Linux das freie Betriebssystem

Linux eine echte Alternative

Linux auf dem Desktop ist längst nicht mehr so ungewöhnlich wie viele vielleicht glauben. Das freie OpenSource Linux Betriebssystem ist "gesellschaftsfähig" geworden. Ich will versuchen, ihnen dieses Betriebssystem als echte Alternative zum Redmonder Windows näher zu bringen und Sie vielleicht zum Umsteigen in die Linuxwelt zu bewegen.

 


Überzeugende Argumente

Ein schlagkräftiges Argument ist auf jeden Fall: Linux kennt noch keine Viren! Es gab lediglich zwei Viren die für Linux geschrieben wurden. 'Staog' und 'Bliss'.  'Staog' nutzte eine damalige Schwachstelle im Kernel aus, die aber sofort geschlossen werden konnte. 'Bliss' hingegen wies einige Eigenschaften auf, die darauf hindeuteten, dass 'Bliss' möglicherweise nur geschrieben wurde, um zu beweisen, dass Linux mit Computerviren infiziert werden kann. Allerdings vermehrte sich dieser Virus nicht sehr effektiv, weil das System der Benutzerrechte in Linux eine Verbreitung sehr erschwert. 'Bliss' hat sich nie ausbreiten können und blieb damit eine Kuriosität aus der Forschung.

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Ein anderes Argument für die Nutzung des Open Source Betriebssystems ist: Es kostet keinen Cent!  Es fallen lediglich die Kosten für den Installationsaufwand an, wenn Sie diesen nicht selber übernehmen können oder wollen. Die Anwenderfreundlichkeit im Desktopbereich hat sich in den letzten 6 Jahren gewaltig verbessert. Musste man noch vor einigen Jahren USB Sticks umständlich über einen Terminalbefehl einbinden, geschieht dies inzwischen mittels Mausklick oder gar automatisch beim Einstecken des Sticks. Bei alledem bleiben dem Benutzer natürlich zahlreiche Bordmittel inklusive des Terminals erhalten. Er hat die uneingeschränkte Wahl sein System so zu konfigurieren wie er es benötigt. Bei Problemen gibt es eine weltweite Gemeinschaft von Linux Nutzern, die gerne weiterhelfen.

Suse,Ubuntu und Co.

Der Umsteiger oder Neueinsteiger sollte sich von den vielen Distributionen nicht abschrecken lassen. Generell unterscheiden sich diese Distributionen in erster Linie im Paketmanagement. Auf diese drei bauen nun verschiedene Distributoren Ihre Versionen auf. 

FW-Medienservice hat sich für das in letzter Zeit sehr populär gewordene Ubuntu entschieden. Diese Distribution setzt auf das DEB-Paketmanagement und ist zudem sehr anwenderfreundlich aufgebaut.
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Arbeitsumgebungen unter Linux

Gnome und KDE sind die zwei größten aber auch resourcenhungrigsten Arbeitsumgebungen unter Linux. Aber auch hier gilt, es gibt nichts was es nicht gibt. LXDE, Xfce, Enlightenment oder Fluxbox sind Windowmanager die sehr viel sparsamer mit vorhandenen Resourcen umgehen. Sie als Benutzer haben die Wahl zwischen vielen interessanten Windowmanagern, die sich jederzeit leicht nachinstallieren und ausprobieren lassen.

Programme ohne Ende

Über mangelnde Software brauchen Sie sich bei Linux keine Sorgen machen. Jede Distribution bringt gleich hunderte von freien Programmen mit. Alles was man mit einem PC unter Windows bisher gemacht hat, funktioniert auch mit Linux. So werden zum Beispiel Word, Exel und Powerpoint durch das freie Libre Office ersetzt. Eine mächtige Bürosuite die der Windows Office Suite in nichts nachsteht.

Für das Internet stehen Ihnen der Konqueror, Opera, Firefox, Chromium und andere vielleicht weniger bekannte Browser zur Verfügung. Ihre Emails holen Sie mit dem sicheren gut einstellbaren Thunderbird aus der Mozilla-Familie ab. Es gibt natürlich auch noch andere Mailclienten, die hier nicht alle aufgezählt werden können. Als Instant Messenger stehen Pidgin (zuvor Gaim) und Kopete zur Verfügung. Beide beherrschen alle gängigen Protokolle. Kopete kann sogar Videotelefonie. Wer Skype mag, muss auch unter Linux darauf nicht verzichten.

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Hören Sie Musik vom lokalen PC oder aus dem Internet als StreamDatenströme werden häufig zur Interprozesskommunikation verwendet, sowohl zur Übertragung von Daten über Netzwerke als auch zur Kommunikation zwischen Prozessen auf einem Rechner. Beispiele für Datenströme sind Wetterdaten sowie Audio- und Videoströme (Streaming Media). Die kontinuierliche Übertragung von Daten über ein Netzwerk wird auch als Streaming bezeichnet., kein Problem mit Amarok oder XMMS, VLC oder Clementine. Ihre Fotos bearbeiten Sie mit dem Photoshop Klon GIMP schnell und übersichtlich. Zum Verwalten gibt es ebenfalls ausreichend Programme, die Sie ausprobieren können. Die bekanntesten sind wohl F-Spot und Shotwell. Alles fertig zum Brennen? Dann ist das Programm Brasero (Gnome) oder K3B (KDE) die richtige Wahl.

Ich könnte dies jetzt beliebig fortführen, was an dieser Stelle aber den Rahmen sprengen würde. 

Fazit

Das Linux Betriebssystem hat seinen Ruf, nur über Terminalbefehle bedienbar zu sein, verloren. Es erobert stetig die Desktops dieser Welt und ist eine wichtige Alternative zu Redmonds Megacon MicroSoft®. 

Sollten Sie sich nun ebenfalls für einen Linux Desktop PC entschieden haben, will ich Ihnen noch ein paar Dinge mit auf den Weg geben:

Ein von FW-Medienservice ausgelieferter Desktop-PC wird, wenn mit Linux gewünscht, mit der stabilen Ubuntu LTS Long Term Support Version versehen. FW-Medienservice konfiguriert Ihr neues Betriebssystem so, dass Sie nach dem Einschalten lediglich die Sprache, die Zeit und einen Nutzernamen, sowie das Passwort vergeben müssen. Schon kann es los gehen.

Linux das freie Betriebssystem Wenn es doch einmal Probleme geben sollte

In der Open Source Gemeinschaft hilft man sich gegenseitig. So gibt es einige gut geführte deutschsprachige Foren, auf denen Sie sich umsehen können, um dort eine Lösung für ihr Problem zu finden. Sollten Sie überhaupt nicht weiterkommen, bieten ich ihnen selbstverständlich meine Dienstleistung an.

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